KV Wangen

„Grünes Hochleistungszentrum“ nominiert Agnieszka Brugger für Bundestag

Kreisverbände Wangen und Ravensburg wählen 27-Jährige erneut einstimmig als Direktkandidatin

SZON, Yannick Dillinger: Amtzell „Ja, ich will“, sagte Agnieszka Brugger am Ende ihrer 30-minütigen Rede bezüglich einer Wiederwahl als grüne Direktkandidatin für die Bundestagswahl im Wahlkreis 294 und anlehnend an ihre Vermählung im vergangenen Jahr. „Ja, wir wollen“, sagten am Ende einer kurzweiligen Nominierungsversammlung im Amtzeller Schloss dann auch alle der 43 anwesenden Stimmberechtigten aus den Kreisverbänden Wangen und Ravensburg bezüglich der Kandidatur Bruggers – der einzigen Bewerberin. „Ein Traumergebnis“, wie die Kandidatin selbst befand.

 

Nominierung zur Bundestagswahl

Die Kreisverbände Wangen und Ravensburg von Bündnis 90/Die Grünen laden am Dienstag, den 10. Juli ab 19 Uhr zur gemeinsamen Nominierung der Direktkandidatin oder des Direktkandidaten für die kommende Bundestagswahl… Weiterlesen »

Anschwellende Panik

Kommentar zu Mappus von Reiner Ruf vom 24.06.2012 veröffentlicht in der Online Ausgabe der Stuttgarter Zeitung. Stuttgart – Die Landes-CDU hat nach dem 27. März 2011 geglaubt, die Episode Mappus als… Weiterlesen »

Grüne fordern Naturschutzgebiet „Württembergische Argen“

Der Kreisverband Wangen Bündnis 90 / Die Grünen fordert von der Landesregierung die Einrichtung eines Naturschutzgebiet „Württembergische Argen“.

Der Kreisverband Wangen beschloss auf seiner letzten Kreismitgliederversammlung einstimmig eine Resolution zur Einrichtung eines Naturschutzgebietes „Württembergische Argen“ und stellte einen Antrag auf Behandlung dieses Themas auf dem Landesausschuss am 24. Juni 2012 in Heilbronn.

Köberles vergiftetes Windkraftangebot

Mit großer Verwunderung haben die Mitglieder der Fraktion von Bündnis90/die Grünen und der ÖdP im Regionalverband Bodensee/Oberschwaben zur Kenntnis genommen, dass ausgerechnet der ausgewiesene Windkraftgegner BM Köberle aus Argenbühl die… Weiterlesen »

Worin Günter Grass doch Recht hat

Wenn Menschenrechte, die Israel für sich beansprucht universell sind, so müssen sie auch für die Menschen in Palästina gelten. So die einhellige Meinung der Diskutierenden am GrünTreff von vergangenem Mittwoch in Wangen.

Siegfried Spangenberg, selbst in 1938 in Haifa Palästina als Sohn eines evangelischen Pfarrers geboren, seine Kindheit im Krieg und den Wiederaufbau und die Nahostpolitik als eigene Lebenserfahrung erlebt, lieferte tiefe Einblicke ist die Historie der Nahostpolitik, der Gründung des Staates Israel und die Phasen, der Auseinandersetzungen zwischen Israel und Palästinensern, die zu einem Verständnis der Zusammenhänge notwendig sind, um das Gedicht von Günter Grass einordnen zu können. Nur zu leichtfertig haben die Medien in seltener Einmütigkeit am Thema vorbei geschrieben, so Spangenberg.